Johanson3 – Elektro-Dreirad mit nur wenigen Unterstützern auf Indiegogo

Der Elektro-Scooter Johanson3 wurde vom US-Amerikaner Johan Neerman speziell für den Stadtverkehr entwickelt, um CO2-Emissionen zu mindern und als Alternative zu unsicheren öffentlichen Verkehrsmitteln und Zweirädern.

Dank der verschiedenen Varianten des eScooters ist für Jeden etwas dabei, angefangen bei Kindern bis hin zum Lastentransport.

Variantenvielfalt beim Johanson3

Variantenvielfalt beim Johanson3

„Die Urbanisierung nimmt auf der ganzen Welt zu, insbesondere in den sich rasch entwickelnden Regionen. Gibt es eine Alternative zu Staus, Autoabgasen, unsicherem ÖPNV und gefährlichen Zweirädern? Unsere Antwort lautet ja“, so Neerman.

Ich nennen es „Stitzen“, halb stehen, halb sitzen… So kann man die Position des Fahrers im Johanson3 nennen. Im Video ist das gut zu sehen. Das Elektro-Dreirad hat einen modularen Rahmen mit einem Vorderrad, das sich in den Kurven neigt. Einige Modelle des Johanson3 können dank eines Solardaches ohne Aufladung den ganzen Tag benutzt werden. Der Batteriepack ist einfach austauschbar und somit wechselbar. Der eScooter ist faltbar und kann im Auto verstaut und transportiert werden.

Das eTrike ist in fünf Modellen erhältlich (Junio, Rhino, X-Plorer, Urban1, Urban2), das größte ist mit bis zu 300 kg belastbar. Dabei hat der Hersteller besonders an Frauen gedacht, denn der j3 könne auch im Minirock, im Sari, in der Djellaba oder im Kimono gefahren werden.

Am 14. Oktober endete die Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo leider nicht so erfolgreich, wie geplant. Es wurden lediglich 14.730 US$ von angestrebten 875.000 US$ erreicht, was einer Zielerreichung von 2 Prozent entspricht. Trotzdem ist das Dreirad schon über die Webseite vorbestellbar.

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Quelle: emobilserver.de © Heindl Server GmbH

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