Buchtipp: 333 Tipps für E-Biker

Wer kennt es nicht? Die eine Empfehlung aus dem Forum [ähm, welches war das gleich noch mal…], ein anderer guter Tipp vom Kumpel [wer war das doch gleich…] und ein toller Artikel über Komponenten und deren Wartung in einem Fachmagazin [wo hab ich das Heft hingelegt…].

Mit dem gerade im Delius Klasing Verlag erschienenen Buch „333 Tipps für E-Biker“ hat man alles, was man braucht kompakt zur Hand. Klar, kann man das auch verlegen, jedoch muss man dann nur einmal suchen, um an das geballte Wissen des Leiters des Pressedienst Fahrrad Gunnar Fehlau zu gelangen.

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Auf knapp 150 Seiten im handlichen Taschenformat hat er knackig und einfach verständlich die wichtigsten Tipps rund um das elektromobile Verkehrsmittel zusammengetragen. Hier erhalten Sie kurz und knackig Antworten auf all Ihre Fragen rund ums eBike:

  • Infos für sicheres, komfortables und genussvolles Fahren
  • Hilfe bei Auswahl und Kauf des richtigen eBikes
  • Komponentenauswahl
  • Praktische Reparaturanleitungen für zu Hause und unterwegs
  • Wartungstipps

Neben speziellen Tipps rein für das eBike werden auch einige allgemeine Infos rund ums Radfahren angeboten, sodass auch Fahrradneulinge Rat und Hilfestellung finden.

Das Buch besteht aus insgesamt sechs Kapiteln und widmet sich folgenden Themen:

  1. Das E-Bike
  2. Auswahl und Kauf des E-Bikes
  3. Typen und Technik
  4. Unterwegs
  5. Ausrüstung, Wartung, Reparatur & Tuning
  6. Andere Komponenten, Zubehör & Accessoires

In dem Unterkapitel Motorkonzepte führt der Autor die gängigen eBike-Antriebe auf und der Leser kann sich somit einen guten Überblick schaffen. Das ist nicht immer gewährleistet, denn im Fachhandel und in der Presse ist der Mittelmotor von Bosch sehr dominierend, was aber nichts über das Fahrvergnügen aussagt. Wer mal in einem Direktvergleich einen Mittelmotor und ein Hinterradmotor testet, wird sehr überrascht sein…

Auch zur Frage „Neukauf, Second Hand oder Nachrüstung?“ gibt Gunnar Fehlau Tipps, die dem Interessenten beim Kauf die Richtung zeigen können.

333 Tipps für E-Biker Inhaltsverzeichnis

Sicherlich sind in dem Buch überwiegend Marken erwähnt, die vom Pressedienst Fahrrad betreut werden, dennoch ist die Gesamtheit der Inhalte eine Bereicherung für all diejenige, die in dem eBike-Dschungel Orientierung benötigen.

Das Buch 333 Tipps für E-Biker ist auf Amazon oder über den Verlag erhältlich.

Produktinformationen: 144 Seiten, 124 Farbfotos, 1 farbige Abbildung, Format 10,8 x 14,6 cm, flexibel gebunden, Delius Klasing, ISBN 978-3-667-10299-7, EUR: 12,90


Über Gunnar Fehlau

Gunnar Fehlau Autor 333 Tipps für E-BikerGunnar Fehlau ist Leiter des Pressedienst Fahrrad und ist erst im reifen Alter von sechs Jahren des Radfahrens mächtig gewesen und therapiert diesen Makel seither durch besonders intensive Auseinandersetzung mit dem Velo. Der Weg verlief fast klassisch über Radurlaube mit der Familie und Praktikum in einem Fahrradladen. Anschließend jobbte er neben der Schule während der „goldenen Jahren von MTB- und Trekkingbike-Hype“ in einem Fahrradladen. 1988 lötete er senen ersten Fahrradrahmen selbst und war seither an der einen oder anderen Produktentwicklung beteiligt. Seit 1990 veröffentlichte Fehlau in nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Tageszeitungen und Magazinen rund ums Thema Fahrrad. Er hat insgesamt sechs Fahrradbücher verfasst, zuletzt zusammen mit Caspar Gebel „Das Familien-Fahrrad-Buch“. Nachdem Studium der Politologie, Journalistik und Psychologie (Leipzig/Brighton) war er in der Industrie und bei Verbänden als Marketingverantwortlicher und Unternehmenskommunikator tätig. Schließlich gründete er 2003 den pd-f. Ach ja, auf dem Rad sitzt er auch gern. Dabei ist ihm der Radtyp „einerlei“: Ob Rennrad, Liegerad, Tandem, Mountainbike, Faltrad, E-Bike oder Cargo-Velo, ganz egal, Hauptsache der Genuss hält mit. So fuhr er die erste TransAlp des Bike-Magazins mit, absolvierte den Klassiker „Trondheim-Oslo“ insgesamt elfmal, bestritt 2007 Paris-Brest-Paris und initiierte 2009 die Grenzsteintrophy, eine 1.250 Kilometer lange Selbstversorgerfahrt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Da Radfahren für Fehlau mehr als nur Bewegung und Technik ist, sondern Kultur, hat er zusammen mit Gleichgesinnten 2010 das Radkulturmagazin „fahrstil“ ins Leben gerufen, dessen Herausgeber er bis heute ist.


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