Berlin zieht Elektromobilität den Stecker

Seit Monaten wurde ein eMobilitätsprojekt in Berlin Pankow durch den Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) vorangetrieben. Er wollte ernst machen und das Viertel Helmholtzquartier mitten in Prenzlauer Berg zum weltgrößten „Schaufenster für emissionsfreie Mobilität“ machen. Dafür wollte er 3.500 Autos im Viertel mit Verbrennungsmotor aussperren und durch 600 eFahrzeuge ersetzen. Leider war dieses Vorhaben nicht mit allen Stadträten kommuniziert und abgestimmt. Nach einer Stadtratssitzung am Dienstag hat der Pankower Bürgermeister Matthias Köhne (SPD) nun das Projekt abgesagt und der Elektromobilität somit den Stecker gezogen.

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