„Battery Heat Belt“ belegt den dritten Platz

Im Wettbewerb „business@school“ ging es nicht in erster Linie um die Erfindung eines Produktes, sondern um den Weg bis zur Umsetzung. Dabei spielen Marktanalyse, Finanzplanung, Gewinn- und Verlust-Rechnung, Kostenrechnung, Materialwirtschaft und Marketing eine große Rolle. Trotzdem wurde während der Preisverleihung auch die Produktentwicklung der fünf Schweinfurter Gymnasiasten gelobt. Sie entwarfen für den Wettbewerb einen beheizbaren Gürtel für eBike-Akkus. Denn gerade in den Wintermonaten lässt die Reichweite aufgrund geringer Außentemperaturen stark nach.

Mit ihrer Idee stachen sie unter 2000 Teilnehmern aus 90 Schulen heraus und belegten den dritten Platz deutschlandweit.

Der „Battery Heat Belt“ aus Neopren ist individuell anpassbar, somit passt er auf jede eBike-Batterie. In den Gürtel nähten die Schüler Jute-Taschen, in die dann nach Bedarf speziell geformte Wärmepads gesteckt werden können. Der Gürtel existiert derzeit nur als Prototyp. Ob er jemals auf den Markt kommen wird, ist derzeit noch offen. Falls ja, soll er im Fachhandel 39,90 EUR kosten. Viele Händler und eBike-Fahrer hätten laut einer Umfrage großes Interesse an dieser Erfindung.

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